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Wir tun das Möglichste für die Sicherheit unserer Fahrgäste:

Die Sicherheit unserer Fahrgäste hat für uns oberste Priorität! Das beginnt beim Fuhrpark, der aus Fahrzeugen namhafter Hersteller (Mercedes und Kässbohrer-Setra) besteht. Unsere modernen Reisebusse werden ausschließlich in Fachwerkstätten gewartet und unterlaufen mehrmals jährlich Sicherheitsprüfungen bei TÜV und DEKRA. Sicherheitsgurte, drei voneinander unabhängige Bremssysteme, ABS sowie elektronische Stabilitäts- und Bremsassistenten sorgen von technischer Seite für Ihre Sicherheit. Das wichtigste Glied in der Sicherheitskette ist jedoch der Fahrer: regelmäßige Schulungen und Seminare, die korrekte Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten und natürlich ein zweiter Fahrer auf langen Strecken und bei Nachtfahrten sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

Lesen Sie im folgenden den Bericht über eines unserer Fahrertrainings in Augsburg:

(Zeitungsartikel aus der Augsburger Allgemeine vom 26.11.03)

Damit der Bus nicht ins Schleudern kommt

Drei regionale Busunternehmer wollen mit einem Fahrsicherheitstraining das angekratzte Image der Branche aufpolieren

Ein Bus kommt auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Der Fahrer versucht gegenzusteuern, die Reifen quietschen. Mit einer Vollbremsung kommt der Bus zum Stehen. Ein gerade noch glimpflich ausgegangenes Schreckens-Szenario? Weit gefehlt. Nur ein Fahrsicherheitstraining, mit dem drei Busunternehmen aus der Region ein Zeichen setzen wollen.

30 Fahrer und 13 Busse der Firmen Domberger (Augsburg), Efinger (Aichach) und Reim (Bobingen) haben sich dazu im Fahrsicherheitszentrum des ADAC in Augsburg eingefunden. Anlass für die Veranstaltung ist der angekratzte Ruf von Busreisen nach den schweren Unfällen in der letzten Zeit. "Wir wollen ein positives Zeichen setzen", erklärt Busunternehmer Wolfgang Reim. - Eine Initiative, die im süddeutschen Raum einzigartig ist, wie Felix Schmitt von der Test & Training Deutschland GmbH weiß. Zusammen mit seinem Instruktoren-Team schult er Fahrzeuglenker, damit sie eventuelle Notsituationen besser bewältigen können.

Gefahren lauern im Straßenverkehr bekanntlich zuhauf. Aquaplaning oder schneebedeckte Fahrbahnen können im ADAC-Fahrsicherheitszentrum realitätsnah simuliert werden. So sollen die Fahrer lernen, je nach Situation richtig zu reagieren. Bei unterschiedlichen Straßenverhältnissen stehen für die Teilnehmer Slalom, Brems- und Ausweichübungen sowie Kurvenfahren auf dem Programm. Daneben sorgen Wasserhindernisse und Geschwindigkeits-Messanlagen für den richtigen Lerneffekt.

Auf der Strecke müssen die Fahrer auch das üben, was sie sonst vermeiden sollten - eine klassische Notbremsung. Gerade auf glitschigem Belag wird schnell klar, dass bereits geringe Geschwindigkeitsüberschreitungen ein hohes Risiko darstellen. "Es geht darum, den Fahrern ihre Grenzen aufzuzeigen", so Reim. Im Anschluss besprechen die Teilnehmer ihre Erfahrungen mit den Instruktoren. Schmitt: "Die Fahrer sind einer Stresssituation ausgesetzt, die man verarbeiten muss."

Abgerundet wird der Trainingstag durch einen Theorieteil, der Grundlagen der Fahrsicherheit, richtiges Bremsen oder auch das Thema Reifen behandelt. "Je mehr der Fahrer selbst weiß, desto besser", erklärt Schmitt das Konzept. Problematisch findet er dagegen, dass solche Übungen noch immer eine freiwillige Sache der Firmen sind. "Umso höher muss es eingeschätzt werden, wenn Unternehmen dies aus Eigeninitiative tun."

Reim erhofft sich durch das Sicherheitstraining zum einen nützliche Tipps und eine Art "Auffrischung" des Fahrschulstoffs für seine Angestellten. Zum anderen will er seinen Kunden auch ein hohes Sicherheitsgefühl vermitteln: "Unser Image ist durch manche Unternehmen, die ihre Sache nicht so ernst nehmen wie wir, enorm geschädigt worden.

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